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Hitler und die Juden

Hitler und die Juden

Bereits im September 1919 machte Adolf Hitler deutlich, wo seine Gedanken zu den Juden lagen. In einem Brief vom 16. Septemberth 1919 brachte Hitler an einen Herrn Gemlich seine Ideen und Gedanken auf Papier, die zweifellos in den Bestimmungen des Vertrags von Versailles formuliert sind.

Sehr geehrter Herr Gemlich,

Die Gefahr, die das Judentum für unser Volk heute darstellt, drückt sich in der unbestreitbaren Abneigung gegen weite Teile unseres Volkes aus. Der Grund für diese Abneigung liegt nicht in der klaren Anerkennung der bewusst oder unbewusst systematischen und schädlichen Wirkung der Juden als Ganzes auf unser Volk. Es entsteht vielmehr meist aus dem persönlichen Kontakt und aus dem persönlichen Eindruck, den der einzelne Jude hinterlässt - fast immer ein ungünstiger. Aus diesem Grund lässt sich Antisemitismus zu leicht als bloßes emotionales Phänomen charakterisieren. Und doch ist das falsch. Antisemitismus als politische Bewegung kann und darf nicht von emotionalen Impulsen bestimmt werden, sondern vom Erkennen der Tatsachen. Die Fakten sind folgende: Erstens ist das Judentum absolut eine Rasse und keine religiöse Vereinigung. Auch die Juden bezeichnen sich nie als jüdische Deutsche, jüdische Polen oder jüdische Amerikaner, sondern immer als Deutsche, Polen oder amerikanische Juden. Noch nie haben Juden viel mehr angenommen als die Sprache der fremden Nationen, unter denen sie leben. Ein Deutscher, der in Frankreich die französische Sprache, in Italien die italienische Sprache und in China die chinesische Sprache gebrauchen muss, wird dadurch nicht zum Franzosen, Italiener oder Chinesen. So ist es auch mit dem Juden, der unter uns lebt und gezwungen ist, die deutsche Sprache zu benutzen. Er wird dadurch kein Deutscher. Der mosaische Glaube, der für das Überleben dieser Rasse so wichtig ist, regelt auch nicht die Frage, ob jemand Jude oder Nichtjude ist. Es gibt kaum eine Rasse, deren Mitglieder ausschließlich einer bestimmten Religion angehören.

In Tausenden von Jahren engster Inzucht haben die Juden im Allgemeinen ihre Rasse und ihre Besonderheiten viel deutlicher bewahrt als viele der Völker, unter denen sie gelebt haben. Und so kommt die Tatsache, dass unter uns eine nicht-deutsche, fremde Rasse lebt, die weder ihren rassistischen Charakter opfern will noch kann, noch ihr Gefühl, Denken und Streben zu leugnen vermag. Trotzdem besitzt es alle politischen Rechte, die wir haben. Wenn sich das Ethos der Juden im rein materiellen Bereich offenbart, ist es in ihrem Denken und Streben noch deutlicher. Ihr Tanz um das goldene Kalb wird zu einem erbarmungslosen Kampf um all die Besitztümer, die wir auf Erden am höchsten schätzen.

Der Wert des Individuums wird nicht mehr von seinem Charakter oder von der Bedeutung seiner Leistungen für die Gesamtheit bestimmt, sondern ausschließlich von der Größe seines Vermögens, von seinem Geld. Die Erhabenheit einer Nation ist nicht mehr an der Summe ihrer moralischen und geistigen Kräfte zu messen, sondern am Reichtum ihres materiellen Besitzes.

Dieses Nachdenken und Streben nach Geld und Macht und die damit einhergehenden Gefühle dienen den Zwecken des Juden, der bei der Wahl der Methoden skrupellos und bei seiner Arbeit erbarmungslos ist. In autokratisch regierten Staaten jammert er um die Gunst „Seiner Majestät“ und missbraucht sie wie einen an Nationen befestigten Blutegel. In Demokratien wetteifert er um die Gunst der Massen, duckt sich vor der „Majestät des Volkes“ und erkennt nur die Majestät des Geldes an. Er zerstört den Charakter von Fürsten mit byzantinischer Schmeichelei, Nationalstolz (die Stärke eines Volkes), mit Lächerlichkeit und schamloser Zucht bis zur Verdorbenheit. Seine Kampfmethode ist die öffentliche Meinung, die nie in der Presse zum Ausdruck kommt, die jedoch von ihr verwaltet und verfälscht wird. Seine Macht ist die Macht des Geldes, die sich durch Zinsen mühelos und endlos in seinen Händen vermehrt und die Völker unter das gefährlichste Joch zwingt. Sein goldener Glanz, der am Anfang so attraktiv war, verbirgt die letztendlich tragischen Konsequenzen. Alles, was Menschen als höheres Ziel anstreben, sei es Religion, Sozialismus, Demokratie, ist für die Juden nur Mittel zum Zweck, der Weg, seine Gier nach Gold und Herrschaft zu befriedigen.

In seiner Wirkung und seinen Folgen gleicht er einer Rassentuberkulose der Völker.

Die Schlussfolgerung daraus ist die folgende: Ein Antisemitismus, der ausschließlich auf emotionalen Gründen beruht und seinen endgültigen Ausdruck in Form eines Pogroms findet. Ein Antisemitismus auf der Grundlage der Vernunft muss jedoch zu einer systematischen rechtlichen Bekämpfung und Beseitigung der Privilegien der Juden führen, die die Juden von anderen Außerirdischen unterscheiden, die unter uns leben. Das ultimative Ziel muss jedoch die unwiderrufliche Entfernung der Juden im Allgemeinen sein.

Für beide Ziele ist eine Regierung mit nationaler Stärke und nicht mit nationaler Schwäche erforderlich. Die Republik in Deutschland verdankt ihre Geburt nicht dem einheitlichen nationalen Willen unseres Volkes, sondern der schlauen Ausbeutung einer Reihe von Umständen, die in einer tiefen, allgemeinen Unzufriedenheit ihren allgemeinen Ausdruck fanden. Diese Umstände waren jedoch unabhängig von der Staatsform und sind bis heute wirksam. Tatsächlich heute mehr als früher. So erkennt ein großer Teil unseres Volkes, dass eine veränderte Staatsform an sich unsere Situation nicht ändern kann. Dafür wird es eine Wiedergeburt der moralischen und spirituellen Kräfte der Nation brauchen.

Und diese Wiedergeburt kann nicht von einer Staatsführung mit unverantwortlichen Mehrheiten initiiert werden, die von bestimmten Parteidogmen, einer unverantwortlichen Presse oder internationalen Redewendungen und Slogans beeinflusst wird. Es erfordert stattdessen die rücksichtslose Installation von national gesinnten Führungspersönlichkeiten mit einem inneren Verantwortungsbewusstsein.

Aber diese Tatsachen verweigern der Republik die wesentliche innere Unterstützung der geistigen Kräfte der Nation. Und so sind die heutigen Staatsoberhäupter gezwungen, sich um Unterstützung bei denen zu bemühen, die die ausschließlichen Vorteile der Neubildung der deutschen Verhältnisse nutzen und aus diesem Grund die treibende Kraft hinter der Revolution waren - den Juden. Obwohl, wie verschiedene Aussagen der führenden Persönlichkeiten zeigen, die heutigen Führer die Gefahren des Judentums völlig erkannten, nahmen sie (auf der Suche nach ihrem eigenen Vorteil) die bereitwillig angebotene Unterstützung der Juden an und erwiderten auch den Gefallen. Und diese Auszahlung bestand nicht nur in jeder möglichen Bevorzugung des Judentums, sondern vor allem in der Behinderung des Kampfes des verratenen Volkes gegen seine Betrüger, das heißt in der Unterdrückung der antisemitischen Bewegung.

Respektvoll

Adolf Hitler

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