Chronik der Geschichte

Römische Technik

Römische Technik

Die Römer haben viel Mühe in die Technik gesteckt. Die römische Ingenieurskunst führte zum Bau einiger bemerkenswerter Ingenieursleistungen, die in Westeuropa bis heute erhalten sind - sei es auf Straßen, in Theatern, in Bädern oder am Hadrianswall. Die Technik wurde genutzt, um den Lebensstil der Römer auch bei alltäglichen Problemen wie einer häufigen Wasserversorgung zu verbessern.

Ein römischer Aquädukt in Segovia

Die Römer verwendeten die Ideen der alten Griechen, um ihre eigenen technischen Pläne umzusetzen. Die gesamte Frage der Wasserversorgung Roms wurde mit einem 640 Kilometer langen Aquäduktsystem gelöst. Das Aquädukt in Segovia in Spanien ist stellenweise 60 Meter hoch. Die Tatsache, dass es so lange überlebt hat und sich in seinem gegenwärtigen Zustand befindet, ist ein Beweis für die Ingenieurskunst der Römer. Ein weiteres klassisches Beispiel für Roms Ingenieurskunst sind die zahlreichen römischen Straßen, die in ganz Westeuropa noch existieren.

Die römischen Bäder in Bath

In England sind die Bäder in Bath nicht nur ein Hinweis auf die baulichen Fähigkeiten der Römer, sondern auch auf die Nutzung einer natürlichen Ressource zu ihrem eigenen Vorteil. Die Römer bauten auch Leuchttürme, Tempel, Paläste usw., von denen viele noch heute existieren. Der Hadrianswall ist 117 Kilometer lang und stellenweise 6 Meter hoch und 3 Meter dick. Die Mauer wurde in einem unwirtlichen Teil Englands erbaut, in dem die Soldaten unter Wind und Kälte gelitten hätten. Sie enthielt Toiletten, Waschräume und Forts, die Platz für bis zu 1000 Mann bieten konnten. Die Tatsache, dass Teile in einem schlechten Zustand sind, hat nichts mit schlechtem Bau zu tun. Im Laufe der Jahre haben sich die einheimischen Bauern an den gut geschnittenen Steinen beteiligt, aus denen die Mauer für ihre eigenen Farmen besteht, und infolgedessen hat sie entsprechend gelitten.

Die Römer verwendeten grundlegende Bauwerkzeuge, die es schon seit Jahren gibt, um ihre Bauarbeiten abzuschließen. Die Bewegung großer Bausteine ​​wurde mit Hebeln und Umlenkrollen durchgeführt. Diese wurden von Sklaven angetrieben - es gab eine reichliche Versorgung in Rom.