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James 'Ginger' Lacey

James 'Ginger' Lacey

Im Mai 1940 wurde das Geschwader 501 nach Frankreich versetzt, um die BEF und die französische Armee bei ihren Bemühungen zu unterstützen, den Angriff zu stoppen, der der Blitzkrieg war. Lacey erzielte seine ersten Kills am Nachmittag des 13. Maith als er eine He-III, eine Me-109 und eine Me-110 abschoss. Zwischen diesem Datum und dem 19. Junith 1940 (als das Geschwader 501 nach Großbritannien zurückkehrte) schoss Lacey zwei weitere He-III ab. Für seine Arbeit in der Schlacht um Frankreich wurde Lacey mit dem Croix de Guerre ausgezeichnet.

Während der Schlacht um England blieb Lacey bei der 501 Squadron. Er war hauptsächlich in Gravesend- oder Croydon-Kampfbasen stationiert. Lacey hat am 20. Juli zum ersten Mal in der Schlacht getötetth als er eine Me-109 abschoss. Es war der erste von vielen Morden und am 23. Augustrd er wurde mit der Distinguished Flying Medal ausgezeichnet.

Sein Erfolg setzte sich im September fort. Am 13. Septemberth Noch mehr Berühmtheit erlangte er, als er einen der He-III erschoss, die den Buckingham Palace bombardierten.

Lacey hatte jedoch nicht immer seine eigenen Vorstellungen. Zwischen Mai 1940 und dem Ende der Luftschlacht um England stieg Lacey neun Mal aus einem Flugzeug aus oder landete eines bei einem Absturz. Bei jeder Gelegenheit erlitt er entweder keine oder nur geringfügige Verletzungen.

Am 26. Novemberth 1940 wurde Lacey eine Bar an sein DFM verliehen.

Im Januar 1941, nach dem Ende der Luftschlacht um England, erhielt Lacey einen Auftrag und wurde im Juni zum amtierenden Flugleutnant befördert. Die Intensität des Kampffliegens in Westeuropa änderte sich nach dem Ende der Luftschlacht um England. Der Blitz hatte hauptsächlich nächtliche Überfälle zur Folge, und bisher konnten Kämpfer der RAF nachts nicht erfolgreich fliegen.

Laceys Ruf als einer der besten Briten bedeutete, dass er als Instruktor sehr gefragt war. 1942 wurde er Taktikoffizier und später im Jahr Oberlehrer an der Speziallehrerschule Nr. 1.

Im Jahr 1943 wurde Lacey nach Indien entsandt. Er blieb dort für den Rest des Krieges. Am 19. Februarth 1945 schoss er seine letzte Tötung ab - einen japanischen "Oscar".

'Ginger' Lacey gehörte zu einer sehr ausgewählten Gruppe von RAF-Piloten, die nicht nur behaupten konnten, Asse zu sein, sondern in seinem Fall vom Tag der Kriegserklärung an (September 1939) bis zum heutigen Tag am Zweiten Weltkrieg beteiligt gewesen zu sein Kriegsende - August 1945.

Lacey erhielt 1948 einen ständigen Auftrag und blieb bis zu seiner Pensionierung im März 1967 in der RAF. Anschließend arbeitete er im Luftfrachtgeschäft.

James 'Ginger' Lacey starb am 30. Mai 1989.

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