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KAPITEL I
KUNST. I. Die Vertragsmächte kommen überein, ihre jeweilige Seebewaffnung nach Maßgabe dieses Vertrages zu begrenzen.
KUNST. II. Die Vertragsmächte können jeweils die in Kapitel II, Teil 1 bezeichneten Großkampfschiffe behalten. Bei Inkrafttreten dieses Vertrags, jedoch vorbehaltlich der folgenden Bestimmungen dieses Artikels, können alle anderen Großkampfschiffe, gebaut oder gebaut, der Die Vereinigten Staaten, das Britische Empire und Japan werden wie in Kapitel II, Teil 2 beschrieben, beseitigt.
Zusätzlich zu den in Kapitel II, Teil 1 genannten Großkampfschiffen können die Vereinigten Staaten zwei Schiffe der West Virginia-Klasse, die sich derzeit im Bau befinden, fertigstellen und behalten. Nach Fertigstellung dieser beiden Schiffe werden North Dakota und Delaware gemäß Kapitel II, Teil 2 entsorgt.
Das Britische Empire darf gemäß der Ersatztabelle in Kapitel II, Teil 3 zwei neue Großkampfschiffe mit jeweils höchstens 35.000 Tonnen (35.560 metrischen Tonnen) Standardverdrängung bauen. Nach Fertigstellung der beiden Schiffe werden die Thunderer, King George V, Ajax und Centurion gemäß Kapitel II, Teil 2 entsorgt.
KUNST. III. Vorbehaltlich der Bestimmungen von
Nach Artikel II geben die Vertragsmächte ihre jeweiligen Großkampfschiffbauprogramme auf, und keine der Vertragsmächte darf neue Großkampfschiffe bauen oder erwerben, mit Ausnahme von Ersatztonnage, die gemäß Kapitel II, Teil 3 gebaut oder erworben werden kann.
Schiffe, die nach Kapitel II Teil 3 ersetzt werden, sind nach Teil 2 dieses Kapitels zu entsorgen.
KUNST. NS. Die gesamte Ersatztonnage für Großkampfschiffe der Vertragsmächte darf in Standardverdrängung für die Vereinigten Staaten 525.000 Tonnen (533.400 metrische Tonnen) nicht überschreiten; für das Britische Empire 525.000 Tonnen (533.400 metrische Tonnen); für Frankreich 175.000 Tonnen (177.800 Tonnen); für Italien 175.000 Tonnen (177.800 Tonnen); für Japan 315.000 Tonnen (320.040 Tonnen).
KUNST. V. Kein Großkampfschiff mit einer Standardverdrängung von mehr als 35 000 Tonnen (35 560 metrischen Tonnen) darf von einer der Vertragsstaaten für oder in deren Hoheitsgebiet erworben oder gebaut werden.
KUNST. VI. Kein Großkampfschiff einer der Vertragsstaaten darf ein Geschütz mit einem Kaliber von mehr als 16 Zoll (405 Millimeter) tragen.
KUNST. VII. Die Gesamttonnage für Flugzeugträger jeder der Vertragsmächte darf in Standardverdrängung für die Vereinigten Staaten 135.000 Tonnen (137.160 metrische Tonnen) nicht überschreiten; für das Britische Empire 135.000 Tonnen (137.160metrische Tonnen); für Frankreich 60.000 Tonnen (60.960 Tonnen); für Italien 60.000 Tonnen (60.960 metrische Tonnen); für Japan 81,00
Tonnen (82.296 Tonnen)....
KUNST. IX. Kein Flugzeugträger mit einer Standardverdrängung von mehr als 27.000 Tonnen (27.432 metrische Tonnen) darf von einer der Vertragsstaaten für oder in deren Hoheitsgebiet erworben oder gebaut werden....
KUNST. XI. Kein Kriegsschiff mit mehr als 10.000 Tonnen (10.160 metrische Tonnen) Standardverdrängung, außer Großkampfschiffen oder Flugzeugträgern, darf von einer der Vertragsmächte oder in deren Hoheitsgebiet erworben oder gebaut werden. Schiffe, die nicht eigens als Kampfschiffe gebaut oder in Friedenszeiten unter staatliche Kontrolle zu Kampfzwecken gebracht werden, die im Flottendienst oder als Truppentransporter oder in sonstiger Weise zur Unterstützung bei der Verfolgung von Feindseligkeiten eingesetzt werden, außer als
Kampfschiffe, unterliegen nicht den Beschränkungen dieses Artikels.
KUNST. XII. Kein Kriegsschiff einer der nachstehend festgelegten Vertragsmächte, außer Großkampfschiffen, darf ein Geschütz mit einem Kaliber von mehr als 8 Zoll (203 Millimeter) führen.
KUNST. XIII. Außer wie in Artikel IX vorgesehen, darf kein in diesem Vertrag zur Abwrackung bezeichnetes Schiff wieder in ein Kriegsschiff umgebaut werden.
KUNST. XIV. Auf Handelsschiffen dürfen in Friedenszeiten keine Vorbereitungen getroffen werden, um kriegerische Bewaffnung zum Zwecke der Umwandlung solcher Schiffe in Kriegsschiffe anzubringen, . .
KUNST. XIX. Die Vereinigten Staaten, das Britische Empire und Japan vereinbaren, dass der Status quo zum Zeitpunkt der Unterzeichnung des vorliegenden Vertrags in Bezug auf Befestigungsanlagen und Marinestützpunkte in ihren jeweiligen Territorien und Besitzungen, die nachstehend aufgeführt sind, beibehalten wird:
(1) Die Inselbesitzungen, die die Vereinigten Staaten jetzt im Pazifischen Ozean besitzen oder später erwerben können, mit Ausnahme (a) der an die Küste der Vereinigten Staaten, Alaskas und der Panamakanalzone angrenzenden Gebiete, ausgenommen die Aleuten, und (b ) die Hawaii-Inseln;
(2) Hongkong und die Inselbesitzungen, die das Britische Empire jetzt im Pazifischen Ozean besitzt oder später erwerben kann, östlich des Längenkreises 110° östlicher Länge, außer Australien und id-Territorien und (c) Neuseeland;
(3) Die folgenden Inselgebiete und Besitztümer Japans im Pazifischen Ozean, nämlich: die Kurilen, die Bonin-Inseln Amami-Oshima, die Loochoo-Inseln, Formosa und die Pescadores sowie alle Inselgebiete oder Besitztümer im Pazifischen Ozean, die Japan kann später erwerben.
Die Beibehaltung des Status quo nach den vorstehenden Bestimmungen bedeutet, dass in den angegebenen Gebieten und Besitzungen keine neuen Befestigungen oder Marinestützpunkte errichtet werden dürfen; dass keine Maßnahmen getroffen werden, um die bestehenden Flotteneinrichtungen für die Reparatur und Wartung von Seestreitkräften zu vergrößern, und dass keine Erhöhung der Küstenverteidigung der oben genannten Gebiete und Besitzungen vorgenommen werden darf. Diese Einschränkung ist jedoch
schließt eine Reparatur und den Austausch abgenutzter Waffen und Ausrüstung nicht aus, wie sie in Friedenszeiten in Marine- und Militäreinrichtungen üblich ist....
KAPITEL II
TEIL 1.

HAUPTSTADT
SCHIFFE, DIE KÖNNEN
WERDEN VON TIIE AUFBEHALTEN
KOXTRAKTION
BEFUGNISSE
[Listen]
TEIL 2.

Regeln für die Verschrottung von Kriegsschiffen.

Für die Umreifung von Kriegsschiffen, die nach den Artikeln II und 111 zu entsorgen sind, sind folgende Regeln zu beachten:
1. Ein zu verschrottendes Schiff muss in einen Zustand versetzt werden, in dem es nicht für den Kampfeinsatz verwendet werden kann.
II. Dieses Ergebnis muss schließlich auf eine der folgenden Arten erfolgen:
(a) Dauerhaftes Sinken des Schiffes; (b) Aufbrechen des Gefäßes.
Dies beinhaltet immer die Zerstörung oder Entfernung aller Maschinen, Kessel und Panzerungen sowie der gesamten Deck-, Seiten- und Bodenbeplattung;
(c) Umbau des Schiffes zu einer ausschließlichen Zielnutzung .... Zu diesem Zweck darf von keiner der Vertragsmächte gleichzeitig mehr als ein Großkampfschiff zurückgehalten werden ....
TEIL 3. SEK. ICH.

REGELN FÜR DEN ERSATZ.

a) Großkampfschiffe und Luftfahrzeugträger können zwanzig Jahre nach ihrer Fertigstellung, sofern in Artikel VIII und in den Tabellen in Abschnitt II dieses Teils nichts anderes bestimmt ist, durch neue Konstruktionen ersetzt werden, jedoch innerhalb der in Artikel IV festgelegten Grenzen und Artikel VII. Die Kiele eines solchen Neubaus können, sofern in Artikel VIII und in den Tabellen in Abschnitt II dieses Teils nichts anderes bestimmt ist, frühestens siebzehn Jahre nach Fertigstellung der zu ersetzenden Tonnage festgelegt werden, sofern jedoch dass mit Ausnahme der in Artikel II Absatz 3 genannten Schiffe und der in Abschnitt II dieses Teils ausdrücklich erwähnten Ersatztonnage bis zum Ablauf von zehn Jahren ab dem 12. November 1921 keine Großtonnage festgelegt werden darf...

KAPITEL III

KUNST. XXIII. Der vorliegende Vertrag bleibt bis zum 31. Dezember 1936 in Kraft, und falls keine der Vertragsmächte zwei Jahre vor diesem Datum ihre Absicht bekannt gegeben hat, den Vertrag aufzulösen, bleibt er bis zum Ablauf von zwei Jahren nach dem der Tag der Kündigung durch eine der Vertragsmächte....


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Bemerkungen:

  1. Croften

    Diese Informationen sind nicht korrekt

  2. Thaddius

    Sehr ausgezeichnete Idee und ist zeitgemäß

  3. Wain

    sehr nützliches Stück

  4. Wilmer

    Ich werde nicht viel schreiben - nur danke :)!

  5. Gardakora

    Und was ist hier lächerlich?

  6. Mikazuru

    Du hast nicht recht. Ich schlage vor, darüber zu diskutieren. Senden Sie mir eine E -Mail an PM, wir werden reden.

  7. Beb

    Ich mochte es



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